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Key West

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Der Highway durch das Meer ist allein die Reise wert. Aus ökonomischen Gründen und unserer Tradition als Camper haben wir uns für vier Nächten einen Zeltplatz am Wasser auf Boyd’s Campground gebucht. Hinfahren, Zelt aufbauen und entspannen. So war der Plan. Es sollte ein wenig anders kommen.

Key West hat sich am ersten Tag von seiner besten Seite präsentiert. Die Sonne schien und wir haben uns der karibischen Gelassenheit hingegeben. Dann zog es sich zu, begann zu stürmen und hörte zwei Tage nicht mehr auf. Auch auf Key West kann es ziemlich kühl werden. Wettertechnisch haben wir es also nicht perfekt getroffen.

Allerdings konnte ich meinen Geburtstag in der Sonne am Strand des Fort Zachary Taylor Historic State Park mit einem gepflegten Picknick inklusive prächtigen Sonnenuntergang feiern. Das hat Spaß gemacht.

Key West ist eines dieser Ziele, das sich schon lange auf meiner Liste tummelte. Der Haken ist jetzt gemacht und es war gut, dass wir hier waren. Die Erwachsenen unter den Reisenden stellen langsam eine gewisse, sagen wir mal, Anspruchshaltung an unsere Reiseziele fest. Durch die vielen Jahre und die vielen Orte auf der Welt, die wir schon gesehen haben, wird es schwer über die Unzulänglichkeiten der Orte hinwegzusehen. Auf Key West hatten wir ein wenig das Gefühl, in einem Freiluftresort zu sein. Zu viele Menschen, zu viel Business um die Touristen und zu wenig Platz. Das nächste Mal fahren wir in der Nebensaison.

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